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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit den Kunden von Layoutheo (www.layoutheo.de), nachgehend als Auftragnehmer genannt. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Kunde, nachfolgend Auftraggeber genannt, dass er die vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen hat und diese akzeptiert. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wird.

2. Es gelten, soweit nichts anderes vereinbart wurde, die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Preise, wie sie auf den Internetseiten von Layoutheo zum Zeitpunkt einer Auftragsanfrage zu sehen sind. Sofern von Seitenpreisen die Rede ist, handelt es sich dabei immer um eine redaktionsübliche Normseite à 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen und Fußnoten. Alle Preise gelten ausschließlich für Formatierungen in elektronischer Form einer .docx (Microsoft Word Dokument) Datei. Sofern die Datei nicht im .docx Format vorliegt, wird diese entsprechend konvertiert. Die Änderung und Einstellung der Text- & Bildformatierung wird direkt in der Datei vorgenommen.

3. Der Auftragnehmer bemüht sich, Terminzusagen pünktlich und zuverlässig einzuhalten. Für Verzögerungen durch höhere Gewalt, Änderung der ursprünglich beauftragten Leistung, verspätete Übersendung der relevanten Dateien übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung. Bei durch den Auftragnehmer zu vertretendem Leistungsverzug ist der Auftraggeber nach Setzung einer angemessenen Nachfrist zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

4. Der Rückversand der überarbeiteten Datei erfolgt ausschließlich in digitaler Form. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für eine erfolgreiche Übermittlung der versandten Daten. Alle Verpflichtungen sind erfüllt, wenn überarbeiteten Dateien in den Versand gegeben worden sind. Der Versand auf elektronischem Weg (z.B. per E-Mail) oder auf eine andere Art der Fernübermittlung erfolgt auf alleinige Gefahr des Kunden. Bei Übersendung der überarbeiteten Dateien per E-Mail oder auf eine andere Art der Datenfernübertragung ist der Kunde für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Dateien verantwortlich, da eine Veränderung der übertragenen Daten nicht ausgeschlossen werden kann. Eine Haftung für Schäden aufgrund elektronischer Viren wird ebenfalls ausdrücklich ausgeschlossen.

5. Ziel der Formatierung ist die optische Aufbereitung und Optimierung der vom Auftraggeber übermittelten Datei. Das bedeutet, dass der Text, sämtlicher Verzeichnisse sowie Bilder, Diagramme und Tabellen des Auftraggebers visuell formatiert werden. Sofern der Auftraggeber konkrete Formatierungsrichtlinien zur Verfügung stellt, so sind diese vom Auftragnehmer entsprechend zu berücksichtigen. Andernfalls erfolgt die Formatierung auf Basis allgemeiner Formatierungsstandards für wissenschaftliche Arbeiten. Eine Überprüfung hinsichtlich korrekter Rechtschreibung, Grammatik, Syntax und Zeichensetzung erfolgt nicht.

6. Da die stilistische und visuelle Überarbeitung teilweise von Gefühl und Erfahrung des jeweiligen Layouters abhängen, verstehen sie sich lediglich als Verbesserungsvorschläge und bedürfen der Prüfung durch den Auftraggeber. Eine Haftung für die Formatierung wird daher ausgeschlossen.

7. Für Fehler haftet der Auftragnehmer bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, maximal jedoch in Höhe des jeweiligen Auftragswerts. Bei Nichtlieferung der Leistung oder bei gar nicht erbrachter Leistung hat der Auftragnehmer den vom Auftraggeber bereits gezahlten Auftragswert in voller Höhe zurückzuerstatten.

Aufgrund der kurzen Bearbeitungszeit einer individuellen Leistung erfolgt eine enge Kommunikation zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber. Beanstandungen sind vom Auftraggeber möglichst in diesem Dialog mitzuteilen. Bei einer – durch den Auftraggeber verschuldeten – verspäteten Übermittlung aller relevanten Daten- & Informationen (Formatierungsdatei/ -richtlinien, Anpassungswünsche) können wir eine fristgerechte Fertigstellung gemäß ursprünglicher Beauftragung nicht mehr garantieren.

Grundsätzlich hat der Auftraggeber die Möglichkeit innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen nach Lieferung unter Angabe der beanstandeten Passage und mit detaillierter Begründung/Erwartung – in Form von Randkommentaren in der vom Auftragnehmer bearbeiteten Version – geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert.

Ebenfalls gilt die Höhe des zuvor festgelegten und vom Auftraggeber gezahlten Honorars als akzeptiert, wenn es nicht binnen 5 Kalendertagen aus triftigen Gründen angefochten wird. Bei berechtigten Reklamationen ist dem Auftragnehmer eine Frist von 10 Kalendertagen zur Nachbesserung einzuräumen, d.h., es liegt grundsätzlich kein Fixgeschäft (also auch nicht bei einem Expressauftrag von 48 h, 24 h, 12 h oder 6 h) vor, das eine solche Nachbesserungsmöglichkeit verhindern würde. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann oder der Auftragnehmer sich einer solchen verweigert, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars.

8. Wird die Leistung des Auftragnehmers durch den Auftraggeber nicht beanstandet, geht die alleinige Verantwortlichkeit für die Richtigkeit der Arbeiten mit deren Annahme, spätestens jedoch nach Ablauf der Beanstandungsfrist, auf den Auftraggeber über. Für vom Auftraggeber nachträglich veränderte Texte lehnt der Auftragnehmer auch innerhalb der Beanstandungsfrist jede Verantwortung ab.

10. Daten des Auftraggebers (Namen, Adressen usw.) werden vom Auftragnehmer nur zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Der Auftragnehmer haftet jedoch nicht für Daten des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen angeeignet haben.

11. Alle Texte werden vertraulich behandelt. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihm im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und Daten sowie gegebenenfalls weitere Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer erfolgt jedoch auf Gefahr des Auftraggebers. Absoluten Schutz elektronisch übermittelter Daten und Informationen kann der Auftragnehmer nicht garantieren, da nicht auszuschließen ist, dass sich Unbefugte auf elektronischem Wege Zugriff auf die übermittelten Texte und Daten verschaffen.

12. Das Geschäftsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Besser: Bei allen sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten (wenn der Auftraggeber Kaufmann eine juristische Person oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist) die Klage bei dem Gericht zu erheben, das für den Sitz des Auftragnehmers zuständig ist. Ist der Auftraggeber ein Verbraucher, ist dieser auch berechtigt am Hauptsitz des Auftraggebers zu klagen.

13. Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und seinen Auftraggebern. Durch die rechtliche Unzulässigkeit oder die schriftliche Veränderung einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.

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